
Dieser Abschnitt beginnt in Hemhofen. Von hier aus geht es auf guten Feldwegen nach Röttenbach. In Röttenbach lohnt ein kleiner Abstecher zu den Sandfeldern. Die Strecke führt aus Röttenbach heraus an vielen kleineren Karpfenweihern vorbei zum kleinen und großen Bischofsweiher (Dechsendorfer Weiher).
Von Dechsendorf aus geht es über den Heusteg nach Alterlangen. Am "Langen Johann" treffen sich Ost- und Westroute wieder.
Durch Erlangen führt die Route am Ostrand Erlangens entlang der Schwabach bis Sieglitzhof. Weiter nach Norden durch das NSG Exerzierplatz (Wildschweingehege und Przewalski-Wildpferde) und NSG Brucker Lache (Walderlebnis-Zentrum) bis nach Tennenlohe. Entlang des Eltersdorfer Baches kommen wir nach Eltersdorf und weiter nach Mannhof.
Über Herboldshof und Steinach erreichen wir die Regnitzauen bei Stadeln. Wir folgen der Regnitz bis zum Zusammenfluss von Rednitz und Pegnitz, woraus sich die Regnitz ergibt.
Kurz nach dem Zusammenfluss von Rednitz und Pegnitz, in Fürth, teilt sich der SandRadweg in die Pegnitz- und Rednitzroute.
Wir folgen in dieser Berschreibung der Pegnitzvariante, die uns ostwärts in Richtung Nürnberg führt. Entlang der Pegnitz gelangen wir ins Zentrum von Nürnberg.
Über die Wöhrder Wiese, geht es vorbei am Nordufer des Wöhrder Sees verlassen wir Nürnberg.
Am Ende diese Abschnittes leigt die Burgruine Oberbürg, die zu einer Besichtigung einläd.
Länge: ca. 50 km
Anspruch: leicht
Downloads:
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GPXViewer by Jürgen Berkemeier